Auf den Hund gekommen: Dürfen Haustiere an den Arbeitsplatz? - Recht & Politik - Hunde-Blog

Das wäre noch zu klären:

Rund 15 Bundestagsabgeordnete haben eine fraktionsübergreifende Initiative in den Bundestag eingebracht: Sie wollen künftig ihre Hunde mit zur Arbeit bringen. Was aber gilt für Arbeitnehmer, die „auf den Hund gekommen" sind?  
Grundsätzlich muss der Arbeitnehmer den Arbeitgeber um Erlaubnis fragen, wenn er Haustiere mit an den Arbeitsplatz nehmen möchte. In den allermeisten Fällen sind  das Eigentum des Arbeitgebers, die Arbeitsleistung, Kollegen oder Kunden mittelbar oder unmittelbar betroffen. Ohne konkrete Erlaubnis (z.B. Im Arbeitsvertrag oder einzeln abgefragt) kann bei Mitnahme des Haustieres sonst eine Abmahnung und in Wiederholungsfällen eine verhaltensbedingte Kündigung durch den Arbeitgeber erfolgen.

Quelle: http://www.haufe.de/arbeitsschutz/recht_politik/Auf-den-Hund-gekommen-Duerfen-Haustiere-an-den-Arbeitsplatz_92_187448.html?chorid=00511506&newsletter=news/Portal-Newsletter/Arbeitsschutz/70/00511506/2013-07-11/Top-News-Auf-den-Hund-gekommen-Duerfen-Haustiere-an-den-Arbeitsplatz&ecmId=10948&ecmUid=3093381

Spielt der Hund, freut sich der Mensch - Hundeblog

Spielende Kinder sind gesund, behauptet der Volksmund. Auch für Hunde ist das Spielen wichtig, sie wünschen sich möglichst viel Beschäftigung. Als der Hund noch ein Wolf war, war der Tag mit der Nahrungssuche ausgefüllt. Für den Hund jedoch gibt es geregelte Fressenszeiten. Hunde mögen Langeweile aber genauso wenig wie Menschen. Spezielles Spielzeug für den Hund gibt es im Heimtierbedarf. Ein Gutschein-code von Zooplus macht das Spielzeug preiswerter. Während es im Freien viele Möglichkeiten gibt, den Hund zu beschäftigen, ist das in der Wohnung naturgemäß viel schwieriger. Nicht nur, dass die Nachbarn vielleicht gestört werden könnten, ausgiebiges Toben ist schon aufgrund mangelnden Platzes nicht möglich. Trotzdem gibt es auch in der Wohnung viele Möglichkeiten, den Hund geistig und körperlich zu fördern. Intelligenzspielzeuge sind in der Regel so aufgebaut, dass der Hund versucht, unter Einsatz von Pfoten und Schnauze an eine Belohnung zu kommen. Versteckt unter Hütchen oder in kleinen Behältnissen, lockt das Futter. Kennt der Hund das Spielzeug erst einmal, ist er schon begeistert, wenn es hervorgeholt wird. Oft sind die Versteckmöglichkeiten farbig gekennzeichnet, so kann der Hund trainiert werden, Farben zu erkennen, indem er die Belohnung zum Beispiel nur in Rot gekennzeichneten Verstecken finden kann. Auch Strategiespiele gibt es für Hunde, hier müssen sie auf verschiedene Weise versuchen, an die Belohnung zu kommen: durch aufheben eines Deckels mit der Schnauze oder verschieben mit der Pfote. Bei schwierigeren Varianten müssten gleich zwei Handlungen hintereinander ausgeführt werden, Behältnisse lassen sich erst öffnen, wenn sie in eine bestimmte Position geschoben wurden. Intelligenzspielzeuge für Hunde gibt meist in zwei Größen - für große und kleine Hunde - und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das gemeinsame Spielen fördert natürlich auch die Beziehung zwischen Hund und Mensch.

Hundeerziehung - www.net-dogs.de - Hundeblog

Sitz! Siiitttzz! Ruft der Mann in der Werbung seinem Hund zu. Okay, bei diesem Spot geht es vor allem darum, dass der Hundehalter eine Grippe hat und seine Sprache dadurch beeinträchtigt ist. Es hat also mehr mit dem Menschen als mit dem Hund zu tun, weniger mit der Hundeerziehung, mehr mit der Sprache. Aber die Hundeerziehung ist das, worum es heute geht. Denn der Hund hört nur so gut, wie er es von seinem Herrchen beigebracht bekommt. Das sagt zumindest ein Großteil derer, deren Hund einwandfrei und immer aufs Wort gehorcht. Ich für meinen Teil sehe es ähnlich, obwohl ich bei der Frage der Hundeerziehung nicht allein das Herrchen für eventuelles Fehlverhalten verantwortlich machen möchte. Denn auch der Hund muss sich von seinem Herrschen oder einem Hundetrainer trainieren lassen wollen.


Dass ihm die Bereitschaft zu diesem Training wiederum von seinem Herrchen vermittelt werden muss, das steht dabei natürlich außer Frage. Hunde benötigen klare Strukturen. Um unbeschwert mit einem Hund zu leben, muss dieser wissen, wer ihm was zu sagen hat. Dabei ist es besser, je weniger Personen das sind. Eine begrenzte Zahl an Kommandogebern hat den Vorteil, dass sich der Hund so besser darauf konzentrieren kann. Sätze wie „Der Hund hört nur auf mich“ sollten dabei aber nicht als Ausrede verstanden werden, eine echte Kampfmaschine zu züchten. Ein gut erzogener Hund hört nicht auf die Kommandos von ihm fremden Personen, attackiert diese aber auch nicht. Dass ein Hund ein Tier ist, sollte man aber bei aller Liebe zum Hund nicht vergessen. Zu oft kommt es vor, dass Kleinkinder angefallen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Deshalb sollte man Hunde von Kindern und ganz besonders von Kleinkindern fern halten, auch wenn er oder sie noch nie auffällig geworden ist. Denn auch dem Hund, der am besten erzogen wurde, kann man nur vor die Schnauze schauen.