Das Hunde als Spielzeug behandelt werden, ist nicht neu. Der Focus-Online beschäftigt sich mit dem Thema Familie und Hunde:
„Hunde sind kein Spielzeug“
Der Hundepsychologe und vierfache Vater Martin Rütter erklärt, weshalb Kinder einen Hund nicht allein erziehen können.
Von FOCUS-SCHULE-Autor Sven Hasselberg
FOCUS-SCHULE: Viele Kinder wünschen sich einen Hund. Woher wissen die Eltern, dass sie es wirklich ernst meinen?
Martin Rütter: Oft hilft schon ein reales Hundeerlebnis. In vielen Tierheimen gibt es die Möglichkeit, eine Art Patenschaft zu übernehmen und mit einem Hund regelmäßig Gassi zu gehen. Eltern sollten ihrem Kind sagen: Zeige mir drei Monate lang, dass du das jeden Tag bei jedem Wetter durchhältst. Das relativiert den Hundewunsch leider meist schnell.
FOCUS-SCHULE: Sollten Eltern also eher zögern, ihren Kindern einen Hund zu kaufen?
Rütter: Ohne Zweifel ist ein Hund ein wundervolles Familienmitglied. Für Kinder ist es großartig, mit einem Hund aufzuwachsen. Aber Eltern müssen wissen, dass die Verantwortung für den Hund zu 100 Prozent bei ihnen liegt. Kinder können diese nicht tragen, ja nicht einmal die Eltern entlasten. Hunde sind kein Spielzeug. Sie sind komplexe Lebewesen. Via: focus.de
Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>
Monday, August 31, 2009
Friday, May 15, 2009
Hund als Seelentröster im Seniorenheim - Hunde Blog
Viele Menschen in Deutschland haben Angst vorm Altsein. Das Geld wird knapp, der Körper gebrechlich. "Wer wird sich sorgen um mich", das fragen viele. Wer nicht von der Familie gepflegt werden kann, zieht ins Altenheim. Und dort, das ist bekannt, ist die Pflege-Personaldecke nicht gerade dick. Da ist es gut, wenn zusätzlich Ehrenamtliche Zeit und Aufmerksamkeit spenden, um den alten Menschen das Leben angenehmer zu machen. So wie Anne Kahlisch. Sie geht seit Jahren mit ihren Therapie-Hunden in das Altenheim Marta Piter in der Stadt Brandenburg. Neela Richter hat sie begleitet.
Tobi schnüffelt über den Linoleum-Boden, wackelt mit dem Schwanz und zieht kräftig an der Leine - am anderen Ende Anne Kahlisch, mit langen blonden Haaren, Jeans, die Umhängetasche voll Hundekekse. Hinein in den Aufenthaltsraum - Anne Kahlisch: Hallöchen die Damen! Tagchen! Schon wieder Hundezeit! Und Herr Schmidt schläft!"
Tobi schnüffelt über den Linoleum-Boden, wackelt mit dem Schwanz und zieht kräftig an der Leine - am anderen Ende Anne Kahlisch, mit langen blonden Haaren, Jeans, die Umhängetasche voll Hundekekse. Hinein in den Aufenthaltsraum - Anne Kahlisch: Hallöchen die Damen! Tagchen! Schon wieder Hundezeit! Und Herr Schmidt schläft!"
Via: www.inforadio.de
Thursday, January 15, 2009
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund
Der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund stammt aus Italien. Er wird noch heute für die Schafherden eingesetzt. Es ist ein Hütehund und schützt die Schafherde vor Angreifern wie Bären und Wölfen.
In Deutschland ist die Rasse kaum vertreten. Heute wird er als Arbeitshund in Italien eingesetzt.
Weitere Informationen hier.
In Deutschland ist die Rasse kaum vertreten. Heute wird er als Arbeitshund in Italien eingesetzt.
Weitere Informationen hier.
Tuesday, July 15, 2008
Wednesday, March 26, 2008
Düsseldorfer Polizei zieht ihren Hunden Schuhe an
Spezial-Schuhwerk kommt aus den USA
Düsseldorf (ddp). Die Düsseldorfer Polizei zieht ihren Hunden ab sofort Schuhe an. Damit wollen die Ordnungshüter ihre «Spezialermittler» bei Großveranstaltungen oder Fußball-Einsätzen gegen Glassplitter schützen. In einem Trainingscamp in Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) machen sich die Polizeihunde jetzt mit der neuen «Sicherheitsmode» vertraut.
«Wir hatten schon lange den Gedanken, die Hunde an den Pfoten irgendwie zu schützen», sagt Hundestaffel-Leiter Ralf Faustmann.«Letztlich sind wir bei unseren Recherchen auf die Hundeschuhe gestoßen.» Ein Satz mit vier Hundeschuhen kostet rund 70 Euro. Die «Spezialtreter» stammen aus den USA. «Hier werden sie vor allem im Sommer von Schlittenhunden getragen, die dann auf Asphalt trainieren.»
Schuhe anziehen wie bei einem Kind
Seit einigen Wochen läuft die Erprobungsphase auf dem Trainingsplatz der Hundestaffel in Meerbusch. «Mein Diensthund Eddy hat die Schuhe schon dreimal angehabt, es klappt ganz gut», sagt Hundeführer Ben Funken. Das Anziehen der Schuhe sieht aus wie bei einem kleinen Kind, was sich noch nicht selbst helfen kann. «Eddy gibt Pfötchen, ich mache den Klettverschluss der Schuhe auf, ziehe den Schuh über die Pfote, mache den Klettverschluss zu und dann sitzt alles.»
Die Schuhe sind bei der Polizei derzeit in drei Größen vorrätig, die Hunde haben entweder M, L oder XL. Rein äußerlich sehen die «Sicherheitstreter» wie Kinderschuhe aus. Sie sind modisch in hell- oder dunkelblau gestaltet und mit gelb abgesetzt und damit auch gut sichtbar. Via: www3.e110.de
Düsseldorf (ddp). Die Düsseldorfer Polizei zieht ihren Hunden ab sofort Schuhe an. Damit wollen die Ordnungshüter ihre «Spezialermittler» bei Großveranstaltungen oder Fußball-Einsätzen gegen Glassplitter schützen. In einem Trainingscamp in Meerbusch (Rhein-Kreis Neuss) machen sich die Polizeihunde jetzt mit der neuen «Sicherheitsmode» vertraut.
«Wir hatten schon lange den Gedanken, die Hunde an den Pfoten irgendwie zu schützen», sagt Hundestaffel-Leiter Ralf Faustmann.«Letztlich sind wir bei unseren Recherchen auf die Hundeschuhe gestoßen.» Ein Satz mit vier Hundeschuhen kostet rund 70 Euro. Die «Spezialtreter» stammen aus den USA. «Hier werden sie vor allem im Sommer von Schlittenhunden getragen, die dann auf Asphalt trainieren.»
Schuhe anziehen wie bei einem Kind
Seit einigen Wochen läuft die Erprobungsphase auf dem Trainingsplatz der Hundestaffel in Meerbusch. «Mein Diensthund Eddy hat die Schuhe schon dreimal angehabt, es klappt ganz gut», sagt Hundeführer Ben Funken. Das Anziehen der Schuhe sieht aus wie bei einem kleinen Kind, was sich noch nicht selbst helfen kann. «Eddy gibt Pfötchen, ich mache den Klettverschluss der Schuhe auf, ziehe den Schuh über die Pfote, mache den Klettverschluss zu und dann sitzt alles.»
Die Schuhe sind bei der Polizei derzeit in drei Größen vorrätig, die Hunde haben entweder M, L oder XL. Rein äußerlich sehen die «Sicherheitstreter» wie Kinderschuhe aus. Sie sind modisch in hell- oder dunkelblau gestaltet und mit gelb abgesetzt und damit auch gut sichtbar. Via: www3.e110.de
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Wednesday, January 30, 2008
Die Qualen der Schlittenhunde in Grönland!
Vor kurzem wurde ich auf die Qualen der Schlittenhunde gemacht. Etwas was mich sehr traurig und hilflos macht!
Vor kurzem habe ich einen Bericht im Fernsehen gesehen der mich sehr traurig gemacht hat. Es ging um das qualvolle Leben der Schlittenhunde in Grönland.
In einem kleinem beschaulichen Dorf fand eine Tierschützerin hunderte von Hunde. Angekettet auf so genannten Hundeparkplätzen. Die meisten Hunde waren so ausgehungert das man schon das Skelett des Tieres sehen konnte. Halb verdurstete Hunde lagen zwischen ihren zu Tode gekommenen Artgenossen.
Ein Hund fand die Tierschützerin mit ausgeschlagenen Zähnen damit er sich nicht von der Zugleine befreien konnte ein zwei ander Hundbabys wiederum weggeworfen in einem Karton auf einer Müllhandel. Ein Mann der selber Besitzer von 16 kranken Schlittenhunden war konnte gar nicht verstehen das er die Tiere von einem Tierarzt untersuchen lassen sollte. Es waren doch nur Tiere.
Ich wünschte ich könnte diesen Tieren helfen, aber mir fehlt die Möglichkeit dazu. Dennoch geht mir dieser Fernsehbericht nicht mehr aus dem Kopf.
Ich hoffe das diese Skrupellosigkeit gegen Tiere irgendwann noch mal ein Ende hat. Via: www.rp-online.de
Den kompletten Artikel lesen Sie hier >>
In einem kleinem beschaulichen Dorf fand eine Tierschützerin hunderte von Hunde. Angekettet auf so genannten Hundeparkplätzen. Die meisten Hunde waren so ausgehungert das man schon das Skelett des Tieres sehen konnte. Halb verdurstete Hunde lagen zwischen ihren zu Tode gekommenen Artgenossen.
Ein Hund fand die Tierschützerin mit ausgeschlagenen Zähnen damit er sich nicht von der Zugleine befreien konnte ein zwei ander Hundbabys wiederum weggeworfen in einem Karton auf einer Müllhandel. Ein Mann der selber Besitzer von 16 kranken Schlittenhunden war konnte gar nicht verstehen das er die Tiere von einem Tierarzt untersuchen lassen sollte. Es waren doch nur Tiere.
Ich wünschte ich könnte diesen Tieren helfen, aber mir fehlt die Möglichkeit dazu. Dennoch geht mir dieser Fernsehbericht nicht mehr aus dem Kopf.
Ich hoffe das diese Skrupellosigkeit gegen Tiere irgendwann noch mal ein Ende hat. Via: www.rp-online.de
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Tuesday, June 26, 2007
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